Projekt „Achtsamkeit im Alltag“ 3.2.

In achtsamen Momenten kommen wir auch automatisch „zu uns selbst“…unseren ureigenen Berater, Gefühlen, Ansinnen,….

Dazu möchte ich Euch dieses anrührende Erlebnis von heute Abend nicht vorenthalten:

Die kleinen Goldklümpchen auf dem Weg….aktuell verlangt es gerade nach einer guten Bouillon zum zwischendurch trinken. Da ich nur meine heiß geliebte Gemüsebrühe im Repertoire habe ( die in normalen Mengen aktuell zu viel Schärfe enthält, die man normalerweise gar nicht spürt, aber ich halt zur Zeit ) war die nächste Idee eine Hühnerbrühe….ganz ohne Pfeffer, Ingwer und sonst noch ansonsten leckeren Sachen….hm….und was macht meine liebe Nachbarin….sich auf den ( einstündigen! ) Weg mit dem Bus zum Bioladen, um mir eine Hühnerbrühe mitzubringen….nun weiß ich wenigstens das die Hühner ein glückliches Leben hatten!

Mit einem ganz tiefen Gefühl von Dankbarkeit ob soviel Fürsorge und mit den besten Wünschen das auch Ihr immer wieder Goldklümpchen entdecken möget, die das wunderbare Leben für Euch bereit hält!

10 Gedanken zu “Projekt „Achtsamkeit im Alltag“ 3.2.

  1. Wenn alle ein wenig mehr achtsam wären, liebes Marinsche. dann bräuchten wir nicht solche Begriffe wie Nachhaltigkeit, was meiner Meinung sowieso nur eine Worthülse und wischi-waschi ist und meistens sowieso nur Geflunker; aber Achtsamkeit, das bringt die Natur inclusive Pflanze, Tier und Mensch weiter in ihrem eigenen und dem Gesamtfortschritt in Relation auf die Evolution.

    Meinen herzlichen Dank an Dich für diesen Beitrag und auch herzliche Grüße
    von Rainer (Chantao) aus Hamburg

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    1. Oh, dankeschön, Rainer 😊 ja, das ist mein Ansinnen mit diesem bescheidenen Projekt…ein wenig bewusst machen was uns….und somit auch der Mitwelt…gut tut. Und ich hoffe, das es in möglichst vielen Menschen positives auslösen möge 😊

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    1. Entgegen herkömmlicher Legebatterien, wo Hühnern nur ein Platz so gross wie ein Schuhkarton gewährt wird, üble Bedingungen samt schlechtem Futter vorherrschen sind Biohühner die weitaus glücklicheren. Sie haben genügend Auslauf, entwickeln somit weniger Krankheiten, weniger Ticks ( sich gegenseitig oder selbst die Federn auspicken etc. ) und bekommen gutes Futter, was sie zuverlässig und kontinuierlich nährt. Zudem ( wenn man sie isst ) ist das Fleisch von guter Konsistenz, da sie genügend Bewegung haben. Und was die konventionelle Hühnerbrühe betrifft bin ich persönlich mir sicher das da ( neben Geschmacksverstärkern und anderer unerwünschter Zusatzstoffe ) Fleisch von Hühnern aus billigproduzierenden Ländern verarbeitet ist….also nochmals undurchsichtiger und weit von einer guten Hühnerbrühe entfernt….

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      1. Hmm, ja so gesehen geht es in der Theorie dem Bio-Huhn natürlich besser. Allerdings steht Bio in der Praxis auch nicht für artgerechte Haltung, eher schon für ökologisch erzeugtes Futter aus gentechnisch unveränderten Erzeugnissen. Versteh mich nicht falsch, ich weiß sehr zu schätzen, dass es Menschen wie dich gibt, die sich Gedanken machen. Aber je länger ich mich mit dem Thema beschäftige, desto mehr habe ich das Gefühl, dass Bio ein Begriff ist, unter dem sich viele Menschen etwas Positives vorstellen, was in Wirklichkeit nicht so vorhanden ist. Uns wird von der Lebensmittelindustrie auch viel vorgemacht.

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      2. Das muss man heutzutage realistisch sehen, ja….auch bei Bios kann mal was vorkommen….z.B. wenn in Sesam Salmonellen vorkommen ( weshlab man ihn grundsätzlich erhitzen sollte )….dann werden Chargen zurück genommen….ist aber im Grunde kein Drama, weil in Sesam vom Grund her Salmonellen vorhanden sein können resp. sind. Ansonsten arbeitet die Biobranche sehr transparent und klärt auf….ich hüte mich davor grundsätzlich alles schlecht zu reden….denn schwarze Schafe gibt es überall…

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  2. So liebe Nachbarn sind Gold wert, wir haben sie auch. Es ist aber wie immer und überall – von nichts kommt nichts! Nachbarschaften sind wie Freundschaften: man muss sie pflegen, sich etwas Zeit nehmen für andere Menschen. Was man _so_ gibt, bekommt man vielfach zurück.

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    1. Ja, da hast Du recht….es ist ein geben und nehmen….dessen sollte man sich immer bewusst sein…schön das Du auch diese Erfahrung mit guten Nachbarn machen darfst….denn das ist wirklich nicht selbstverständlich…zum geben und nehmen muss grundsätzlich erstmal die Chemie stimmen….

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