Dattel „Bonbonera“, frisch ( Israel )

Frische Dattel ist für mich eine Premiere. Umso gespannter war ich darauf wie sie schmeckt.

Und das hat meine Erwartungen weit übertroffen. Der Biss in diese herrlich saftige Frucht, der Geruch nach subtiler Säure und Karamell, samt seinen ganzen Nuancen….einfach nur köööööööstlich!

Ich hatte mir vorgestellt das die Haut bei frischen Früchten eventuell härter sein würde – dem ist nicht so. Sie ist vergleichbar mit der von Medjoul Datteln.

Wer sich verführen lassen möchte in die Geschmackswelten des Orients dem sei frische Dattel wärmstens ans Herz gelegt.

Allerdings sollte man sie im Kühlschrank aufbewahren und innert 14 Tagen verbrauchen.

30 Gedanken zu “Dattel „Bonbonera“, frisch ( Israel )

      1. jaja….das kenne ich ja besonders gut 😉 auch spanischer und dann gebraten ist köstlich!!! aber ich mag Frischkäse sehr gern!

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      2. Man sollte schon Medjoul Datteln dafür nehmen, die sind schön gross….dann entweder drumrum drapieren oder ein „Dattel-Frischkäse-Sandwich“ draus machen….sieht auch nett aus 🙂 man könnte es auch noch mit Speck umwickeln….

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  1. Seitdem ich vor ca. einem Jahr Datteln für mich entdeckt habe, kann ich keinen Tag ohne sie auskommen. Ich finde es toll, dass sie so wandlungsfähig ist – man kann sie roh essen, in den Kuchen, das Dessert, den Grießbrei zum Frühstück, den Smoothie geben…Und man braucht keinen konventionellen Zucker mehr. 🙂

    Liebe Grüße
    Jenni

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      1. Das ist mir dann auch noch eingefallen, als ich den Kommentar bereits gesendet hatte. Ernsthaft: Erst heute morgen habe ich neue Dattelpaste hergestellt, weil der Rest in die neu interpretierten Cantuccini gewandert ist. 😉

        Liebe Grüße!
        Jenni

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      2. Da fällt mir gerade auf das WP mich „entfolgt“ hat von Dir….sowas…..wie hast Du die Cantuccini denn gemacht?

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      3. Oh, da bist du schon die Zweite, die mir das schreibt – merkwürdige Technik…

        Die Cantuccini habe ich mit Roggenmehl und Sojamehl gemacht, das Dattelmus habe ich unter anderem zum Süßen verwendet. Allerdings bin ich noch nicht ganz mit dem Rezept zufrieden. Die Cantuccini schmecken zwar echt gut, aber ich musste zum Süßen auch auf Stevia und Zuckerrübensirup zurückgreifen. Das gefällt mir persönlich nicht so gut. Ich versuche demnächst eine Variante mit Ahornsirup und Dattelmus. Es sei denn, du bist jetzt schon an dem Rezept interessiert – dann stelle ich das selbstverständlich auch so hoch. Denn das Ergebnis schmeckt – wie gesagt – gut, nur der Weg dahin könnte glatter sein. 🙂

        Liebe Grüße!
        Jenni

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    1. Jaaaaa….und es beisst sich so schön saftig….best Datteln ever!!! Denn sie sind noch nicht so süß wie die getrockneten…. 🙂

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      1. Oh….mir läuft das Wasser im Mund zusammen….mir fehlt Obst so sehr….die nächsten Monat darf ich nichts saures…..so ähnlich sieht Obstsalat bei mir auch aus….Orangen pressen, den Saft mit Nussmus verrühren, etwas Zimt, Vanille….Banane, Dattel, Orange, Banane, Kiwi, Ananas…….aaaaaaahhhhhhh……Hungeeeeeeer

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